Slowenische Heilbäder

Die urprünglichen Heilquellen in Slowenien


Das Geheimnis der slowenischen Heilquellen wurde schon früh entdeckt. Römische Ausgrabungen und schriftliche Urkunden, die bis ins Jahr 1147 zurückreichen, zeugen von einer vielfältigen Thermalkultur und besonders von der Verwendung heilender Mineralwässer, die schon seit vier Jahrhunderten in ganz Europa geschätzt werden.

Die wohltuenden Wirkungen der Quellen, die zuerst von den Einheimischen entdeckt wurden, haben immer wieder zu neuen Behandlungserkenntnissen geführt. An diesen Quellen wurden in den letzten Jahrzehnten neue Heilbäder errichtet.

Am Schnittpunkt der Verkehrswege, die von Norden nach Süden und von Westen nach Osten führen, gehörte Slowenien bereits seit jeher zur europäischen Kultur. In der Zeit der Renaissance der mitteleuropäischen Heilbäder entstanden Heilzentren, die noch heute die Grundlage für den slowenischen Kurtourismus bilden. Gleichzeitig haben die Heilbäder einen besonderen Stellenwert im slowenischen Gesundheitswesen beibehalten. Ihren natürlichen Heilfaktoren ist die enge Verbindung mit der Heilkunde zu verdanken.

Fünfzehn Kur- und Tourismuszentren haben den Status eines staatlich anerkannten Kurorts. Die Verbesserung ihrer Marktposition in den vergangenen Jahren hat auch andere dazu bewogen, den Reichtum slowenischer Naturgaben intensiver zu erforschen. Damit wurde ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung neuer Tourismus- und Badezentren geleistet.

Therme Olimia