Durch das Vorbeiführen der Flüssigkeit an Magnetgeneratoren stellt Grander diese Struktur angeblich wieder her. Wasserbelebung nennt er die Methode. Das derart behandelte Wasser soll seine positiven Eigenschaften durch Informationsübertragung an Wasser in der direkten Umgebung weitergeben können - ohne sich mit diesem zu vermischen und ohne Energieaufwand.
Klingt wundersam ... ist es auch! Keine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung konnte die Wirkung bisher eindeutig belegen, der Verein für Konsumenteninformation empfiehlt den Gebrauch von Granderwasser daher nicht. Von Betrug kann man laut einem Gerichtsurteil von 2006 allerdings nicht sprechen, da die Firma Grander den Käufern ein dreimonatiges Rücktrittsrecht einräumt.
Alles nur Quacksalberei? Wer weiß? Privatleute, Gastronomie und Industriebetriebe schwören heute auf Granderwasser. Die Dreikönigssiedlung in Innsbruck spart dank Granderwasser angeblich 10 % ihrer Energiekosten. Das Sporthotel Stock flutet damit seinen Pool und konnte den Chemikalieneinsatz seitdem um ein Drittel reduzieren. Die Firma Libby nutzt es zur Verarbeitung ihrer Ananas und die Memminger Brauerei braut damit Bier.
Granderwasser soll nicht nur sparsamer sein und Pflanzen besser gedeihen lassen. Man sagt, es sei auch schmackhafter und fühle sich besser auf der Haut an. Ob das stimmt? Testen Sie es selbst!